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Probekonzert fürs Abitur: Badische Zeitung vom 24.01.2012

Probekonzert fürs Abitur

Musikprüfung am Valentinstag / Dank an Johanna Hermann.

  1. Auf den unterschiedlichsten Instrumente zeigten die Abiturienten des vierstündigen Musikkurses, was sie gelernt haben. Foto: Hannah Klusmann

 

 

RHEINFELDEN. Noch sieben Wochen: So zählen die knapp 120 Abiturienten des Georg-Büchner-Gymnasiums zur Zeit den Countdown bis zu den schriftlichen Abiturprüfungen. Doch diejenigen, die Musik als viertes Prüfungsfach gewählt haben, müssen nicht mehr so lange bangen, denn die praktische Prüfung ist schon am Valentinstag.

Einen Teil der Pflicht- und Wahlstücke, die am 14. Februar benotet werden, spielten die neun Schüler zur Übung vor kurzem vor Eltern, Instrumentallehrern, Freunden, Lehrern und ehemaligen Schülern im Orffsaal der Musikschule ein. Es wurde Trompete, Gitarre, Querflöte oder Klavier gespielt. Viele interessante Stücke aus verschiedenen Epochen waren dabei, und alle wurden auf unterschiedliche Art gut präsentiert.

Julia Breisacher beispielsweise sang ein lustiges Lied über tierförmige Butterkekse, Philipp Brodbeck spielte die "Rumba" auf seinem Saxofon meisterhaft und Stefanie Rüsch beeindruckte die zahlreichen Besucher mit ihrem gefühlvollen Akkordeonspiel.

Es gibt viele talentierte Musiker in diesem Abiturjahrgang, das betonte auch die Musiklehrerin Johanna Hermann. "Es wird eine große Lücke im Chor, der Big Band und anderen musikalischen Angeboten in der Schule entstehen, wenn diese netten Jungen und Mädchen erst einmal weg sind. Wir sind schon ein bisschen traurig." Sie betonte außerdem, dass die Schüler ihre guten Leistungen mit ihren Musikinstrumenten nicht der Schule und dem Musikunterricht zu verdanken haben, sondern der eigenen jahrelangen Disziplin und den Instrumentallehrern.


Trotzdem bedankten sich die Schüler nach dem Konzert bei Johanna Hermann, für die Motivation und die Organisation im Bezug auf die theoretische Prüfung in Musik. Sie bedankten sich auch bei dem Musiklehrer Wolfgang Haller, der beinahe alle Abiturienten auf dem Klavier begleitete.

Zusätzlich sang der gesamte vierstündige Musikkurs gemeinsam mit einem zweistündigen Kurs drei lebendige Stücke, wie zum Beispiel das bekannte kubanische Volkslied "Guantanamera" und eröffneten und beendeten so das Konzert, das auf viel positive Resonanz bei den Zuhörern stieß.

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6. Elternbeiratsschreiben vom 01.01.2012

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Hallensportfest der Klassen 6-8

Beim diesjährigen Hallensportfest der Klassen 6, 7 und 8 traten 11 Klassen in 6 Disziplinen gegeneinander an: Es gab den 30-m-Sprint, Medizinballweitwurf, eine Kletter- und Balancierstrecke auf der Slackline, eine Turnbahn, das Teppichfliesenrennen sowie die Klassenstaffeln über jeweils 2 Runden, die unter tosendem Gejubel und Anfeuerungsrufen die Halle zum Beben brachten.

Alle Beteiligten hatten viel Spaß und brachten tolle Leistungen!

Gewonnen haben: 6a Platz 3, 6b Platz 2, 6c Platz 1

7a Platz 4, 7b Platz 1, 7c Platz 3, 7d Platz 2

8a Platz 3, 8b Platz 2, 8c Platz 1, 8c Platz 4

Vielen Dank an alle Helfer.

 

Studienfahrt der Jahrgangsstufe, Oktober 2011

Rom-Fahrt:

 

Rom- was für ein Abenteuer. Zusammen mit unseren Lehrern, Herrn Seidler und Frau Vollmer, haben wir viel erlebt und gesehen. Unsere Füße haben wir uns wundgelaufen, um das weltberühmte Colosseo, auch endlich von innen, zu sehen, das Forum Romanum, den Trevi Brunnen, das Vatikanische Museum, die Sixtinische Kapelle, den Petersdom, selbst den Papst (wenn auch nur auf der Leinwand).

Für jeden Freund der Antike und der Renaissance ist Rom absolut sehenswert, denn abseits der bekannten Bauten kann man immer wieder alte Häuser zwischen modernen finden.

Aber natürlich haben wir nicht nur das antike Rom besichtige, sondern hatten auch abseits des festgelegten Programms unseren Spaß. Entweder Abends auf der fantastischen Dachteeasse unseres Hotels oder in der Disco.

Wir freuten uns über viele Höhepunkte und werden unsere gemeinsame Reise bestimmt nicht vergessen.

 

Stockholm-Fahrt:

Wer Ende Oktober nach Stockholm geht, muss schon angefressen sein. Und nicht nur die Stadt muss attraktiv sein, sondern auch die leitenden Lehrer, wie Herr Schührer, der durch seine guten Kenntnisse über Stockholm einiges zu erzählen wusste. Neben den frei verfügbaren Nachmittagen, waren auch die geführten Touren wie zum Beispiel der Besuch im Vasa- Museum oder der Nationalpark sehr interessant. Wir hatten eine gute Zeit.

Krakau-Fahrt:

Krakau war wahrscheinlich die beste Abifahrt von Allen ;)
Mit der Erwartung eine Stadt zu besichtigen, die wahrscheinlich noch keiner kennt und zu der auch so keiner schnell mal hinfährt, sind 30 Schüler unserer Jahrgangsstufe nach Polen losgepilgert. Enttäuscht wurden wir nicht, im Gegenteil: Krakau bot uns eine wunderschöne Altstadt, die uns wahrscheinlich noch allen in Erinnerung bleiben wird.
Uns wurde unter Anderem eine Stadtbesichtigung, eine Führung durch ein Salzbergwerk, einen Besuch in einer Jazz-Bar und eine Besichtigung des größten Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz/Birkenau geboten. Gerade letzteres hat uns alle sehr geprägt. Für dieses Programm möchten wir Herrn Krestel und Herrn Demandt herzlich danken.
Alles in Allem war es eine sehr schöne Woche, die viel zu schnell vorbei war!

Wien-Fahrt:

Mit 22 Schülern und Frau Meinecke und Frau Banholzer waren wir im
wunderschönen Wien. Schon das Wombats-City-Hostel war die perfekte
Übernachtung, das direkt am Naschmarkt liegt. Mit zahlreichen
Rundgängen durch die Wiener Altstadt, das wir mit einer Fiakerfahrt
verbunden haben, haben wir diese schöne Stadt näher kennen lernen
können. Wir besuchten das märchenhafte Schloss Schönbrunn, das schiefe
bunte Hundertwasserhaus, die pompöse Wiener Staatsoper und den Prater,
das alte große Riesenrad, der einer der Merkmale von Wien ist. Was auf
jeden Fall geplant war, war Wiener Schnitzel essen und die zahlreichen
Wiener Kaffeehäuser besuchen, die viele süße Leckereien anzubieten
hatten.

 

 

Text folgt

 

Barcelona-Fahrt:

 

Wir, 27 Schüler(-innen) der Jahrgangsstufe und unsere Lehrerinnen Fr. Reitze und Fr. Paulin, besuchten die spanische Metropole Barcelona. Hier konnten wir beeindruckende und sehr bekannte Werke von Gaudi, das Picasso-Museum, einen Bunker aus der Zeit des Bürgerkrieges und weitere interessante Dinge besichtigen.

Des Weiteren bekamen wir durch tägliche Stadtführungen, in denen wir verschiedene Sehenswürdigkeiten kennenlernten, einen Einblick in die Stadt Barcelona. Die meiste Zeit haben wir alle gemeinsam verbracht. Sogar die Discobesuche fanden unter Gruppengeschlossenheit (natürlich auch mit der Begleitung von unseren lieben Lehrerinnen) statt. Die Abifahrt in Barcelona war für uns ein sehr schönes und unvergessliches Erlebnis.

 

 

 

 

5. Elternbrief

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